Das Eigenheim per Kamera überwachen? Dafür gibt es gute Gründe! Ein System mit integrierter Überwachungskamera bietet die Möglichkeit, wichtige Bereiche des Hauses abzusichern. Stehen die Kinder vor der Tür oder versucht ein Eindringling, sich unerlaubt Zutritt zu verschaffen? Was passiert gerade in den abgelegenen Ecken des Grundstücks? Eine Kameralösung hält alle Besucher im Blick und gewährleistet Sicherheit beim Öffnen der Haustür.

Kamera mit PIR sichert den Eingang eines Einfamilienhauses

IHRE VORTEILE

Zuverlässige Technik
Die AHD-Kameras haben eine hochauflösende
Bildübertragung mit 1080 p.
Eingebaute PIR-Sensoren nehmen
Temperaturänderungen von bewegten,
warmen Objekten wahr.

Info bei Bewegungserkennung
Im Falle eines Bewegungsalarms startet
die Aufzeichnung und Sie werden per
E-Mail benachrichtigt.

PIR steht für „passive infrared“ oder auch „Pyroelektrischer Sensor“. Ein PIR-Sensor nimmt Temperaturänderungen von bewegten warmen Objekten in seiner Umgebung wahr. Statische warme Objekte werden nicht erfasst. Hier liegt auch der entscheidende Vorteil, denn diese Funktion reduziert die Fehlalarmquote deutlich. Das macht nicht nur die Alarmierung verlässlicher, auch die Datenmenge bei der Aufzeichnung über Bewegungserkennung
wird reduziert.

Wichtig bei der Anschaffung einer Überwachungskamera ist, dass das Gerät Bewegungen zuverlässig erkennt. Für diesen Zweck hat Grothe jetzt Analog-HD-Kameras mit integriertem PIR-Sensor im Sortiment. Diese bieten mehr Zuverlässigkeit und Genauigkeit bei der Bewegungserkennung. Das Besondere an diesen Kameras: Sie nehmen Temperaturänderungen wahr und reduzieren so die Quote der Fehlauslösungen.

Zu den AHD-Kameras